Pharmazie wie noch nie – das Studium in Salzburg

Als die Paracelsus Medizinische Privatuniversität in Salzburg im Jahr 2017 ihr neues Studium der Pharmazie entwickelte, war nichts fix und alles möglich. Es bot sich – in Kooperation mit dem Österreichischen Apothekerverband – die Möglichkeit, eine neue, moderne sowie praxis- und wissenschaftsgeleitete Ausbildung zu entwickeln: maßgeschneidert für die aktuellen Entwicklungen und Anforderungen in der Pharmazie, Patientenbetreuung und am Markt. Die 25 Pioniere, die im Wintersemester 2017/18 in das neue Bachelorstudium eintraten, sind im Herbst 2020 in das Masterstudium gewechselt.

„Salzburger Curriculum“

Der Lehrplan für den Weg zum Master in Pharmazie zielt – auf den Grundlagen des Bachelors aufbauend – darauf ab, modern und bestens ausgebildete Pharmazeuten auszubilden. Je nach Eignung, Neigung und Spezialisierung werden sie in Apotheke, Klinik, pharmazeutischer Industrie und Forschung arbeiten. Das vielseitige Curriculum mit zahlreichen Praktika und Forschungsmöglichkeiten am eigenen Laborplatz ist ein PMU-spezifisches: das Beisammensein von Pharmazie, Medizin und Pflegewissenschaft auf einem Campus mit gemeinsamen Lehrveranstaltungen – Praktika in Kliniken und Krankenhäusern vermitteln praktisches Rüstzeug in Klinischer Pharmazie und – last but not least – haben Masterstudierende beim Auslandssemester (in Englisch abgehalten) die Möglichkeit, andere pharmazeutische Einrichtungen und Gesundheitssysteme kennenzulernen und damit den Horizont zu erweitern.

Die Termine der Infoveranstaltungen und die Möglichkeit, sich online dafür anzumelden, finden Sie unter: www.pmu.ac.at

Informationen zum Studium: pharmazie.pmu.ac.at

Teilen

Weitere Beiträge

Berchtesgaden: Kehlsteinhaus und Watzmann Therme

Das Kehlsteinhaus heute: Berggaststätte und historischer Aussichtspunkt Seine Geschichte macht es zu einem Ausflugsziel, das einen besonderen historischen Kontext mit einem wirklich eindrucksvollen Bergerlebnis verbindet.

Sportlich aktiv

Liebe Leserinnen und Leser,in den vergangenen Wochen kam endlich wieder Bewegung im Bereich öffentlicher Kulturveranstaltungen. Gott seiDank, endlich! Dass aber die Kreativität von Kulturschaffenden auch

X